Blickpunkt Cottbus

Brennpunkt Cottbus

Cottbus hat sich in Folge der illegalen Masseneinwanderung zum Brennpunkt entwickelt. In nur zwei Jahren haben sich von Einwanderern verübten Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung und Körperverletzung verzehnfacht. Keine Stadt in Brandenburg hat so viele „Flüchtlinge“ aufgenommen wie Cottbus. Inzwischen leben 15 Prozent aller in Brandenburg registrierten Einwanderer in der Stadt.

Nur die Spitze des Eisbergs

Messerattacken durch vorgeblich Schutzsuchende sind nur die Spitze alltäglicher Gewalt und Gewaltandrohungen. Und doch sind selbst sie in Cottbus kein Einzelfall mehr. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Einheimische oder zu bewaffneten Auseinandersetzungen von Einwanderern untereinander.

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Die Entwicklung im Verlauf der Jahre.

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Es kann jeden treffen

Das haben die vergangenen Einzelfälle gezeigt: Es kann jeden treffen. Ganz gleich ob Mann oder Frau, ob Schüler oder Rentner, ob bei Nacht oder am Tag, ob am Stadtrand oder beim Einkaufen mitten im Zentrum der Stadt.

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direkte Opfer

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Mädchen und Frauen

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Jahre

Und die Verantwortlichen?

Täglich die Meldungen von immer neuen Demütigungen, Misshandlungen, Angriffen und Morden. Mal schütteln wir den Kopf, mal sind wir wütend, mal schockiert, mal resigniert - manchmal alles zusammen.

Und die Verantwortlichen? Sie haben gewusst, wem sie uns ausliefern. Sie haben das in Kauf genommen. Sie stellen sich vor die Kameras und reden von Einzelfällen. Sie versuchen zu beruhigen, sie verzerren, denn längst ist der Einzelfall zum beschönigenden Ausdruck geworden, der Tausende unschuldige Opfer verdeckt.